Die Hanns-Lilje-Stiftung
Die Hanns-Lilje-Stiftung sieht sich in ihrer Stiftungstätigkeit im Horizont des christlichen Glaubens. Sie fühlt sich der christlichen Verantwortung und biblischer Tradition verpflichtet. Das leitende Förderkriterium ist durch die Satzung der Stiftung definiert: Es geht darum, den beständigen Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik zu fördern. Die Förderung evangelischer Nachwuchskräfte und diakonischer Entwicklungsmodelle ist in diesen Auftrag eingeschlossen. Besonderes Interesse finden kooperativ angelegte Vorhaben. Die Projekte sollen in der Regel einen Bezug zur Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers haben. Der derzeitige Vermögensstand der von der Synode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers 1989 gegründeten Hanns-Lilje-Stiftung liegt bei knapp 13 Mio. Euro . Die Fördermittel der Stiftung stammen aus den Erträgen des Stiftungsvermögens. Je nach der Entwicklung der Erträge variiert der Betrag, der zur Förderung von Projekten jährlich zur Verfügung steht.
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Die Klosterkammer Hannover
Die Klosterkammer Hannover ist eine niedersächsische Landesbehörde im Dienstbereich des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Sie verwaltet vier selbstständige, historisch gewachsene öffentlich-rechtliche Stiftungen: den Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds, den Domstrukturfonds Verden, das Stift Ilfeld und den Hospitalfonds St. Benedikti Lüneburg.
Die Stiftungstätigkeit der Klosterkammer ist mit Leistungsverpflichtungen sowie freiwilligen Leistungen verbunden, die überwiegend aus den Erträgen eines umfangreichen Grundbesitzes erbracht werden. Die hohen Leistungsverpflichtungen bestehen in der Erhaltung von rund 850 zumeist denkmalgeschützten Gebäuden, der Versorgung von Klöstern und in Zuschüssen an Kirchengemeinden. Die durch Wirtschaftsüberschüsse der Vermögensverwaltung möglichen freiwilligen Leistungen dienen der Förderung kirchlicher, sozialer und schulischer Projekte in Niedersachsen.
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